Diese Idee wurde am 2010-03-09 09:41:52 eingereicht:
PLZ: 4470
Mein Vorschlag: Annahme Anlage mit knapp über 5kW Peak Variante mit Bundesweiter Tarifförderung Kosten einer solchen Anlage ca. € 21.000,- netto Ertrag dieser Anlage bei 38Cent Einspeisetarif tief angesetzt ~€ 1.700,- pro Jahr Ergibt auf 13 Jahre mehr als € 21.000,- Das Land OÖ. sollte ein Energiekonto (ähnlich Wohnbaudarlehen) einrichten. Der Anlagenbetreiber erhält einen Kredit für die Errichtung der Anlage. Auf dieses Konto wird die Bundesweite Tarifförderung überwiesen. Weiteres bezahlt der Anlagenbetreiber auf dasselbige Konto nur 50% der Zinsen für die Anschaffungskosten der Anlage. Die anderen 50% werden durch einen Landeszuschuss finanziert. (wie Wohnbaudarlehen). Aufgrund der Tarifförderung vermindert sich die jährliche Zinsbelastung und damit auch das Risiko, welches mit einer Anlagenversicherung (meist durch Haushaltsversicherung) abgedeckt werden sollte. Ist die Anlage (nach spätestens 13 Jahren) abbezahlt hat der Betreiber den Strom so weit als möglich selbst zu verbrauchen und die Möglichkeit den Überschuss zu attraktiven Preisen ins Stromnetz einzuspeisen. Variante ohne Bundesweiter Tarifförderung Oberösterreich hat mehr als 500.000 Privathaushalte Durchschnittlicher Jahresstromverbrauch 4500kWh / Haushalt Durchschnittliche Mehrkosten Ökostromabgabe der Haushalte 0,38 Cent / kW Ergibt: 500.000 x 4.500kWh x € 0,0038- ~ € 8.550.000,- (8,5 Millionen Euro!) Dieses Geld reicht aus um über 300 Photovoltaik Anlagen jedes Jahr mit ~ 5kW Peak zu finanzieren! Würde man mit dem Geld eine 50/50 (Land/Anlagenbetreiber) Finanzierung und attraktive Einspeisetarife mit den Energieversorgungsunternehmen vereinbaren, wären 600 Photovoltaik Anlagen jährlich möglich! Mit freundlichen Grüßen Wilhelm Steinkellner
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