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Erfolgsgeschichte ReVital wächst und wächst

Di, 20.12.2011 — 10:00

Für den Abfall bestimmte Produkte werden in OÖ aufbereitet und mittlerweile bereits in zehn ReVital-Shops preisgünstig verkauft

Leistbare Qualitätsprodukte für alle Käuferschichten - auch für sozial Schwache -, Verkleinerung der Abfallbergs und mittlerweile fast 40 Arbeitsplätze

Vor zwei Jahren wurde von Umweltlandesrat Rudi Anschober, sozial-ökonomischen Initiativen sowie dem Landesabfallverband die Idee gestartet, für den Abfall bestimmte Produkte aufzubereiten und anschließend in Geschäften wieder zu verkaufen.

Nach zwei Jahren ist ReVital zu einem Erfolgsprojekt geworden, das mittlerweile Nachahmer in ganz Österreich und auch in Nachbarstaaten findet: bereits 57 Altstoffsammelzentren nehmen Waren für ReVital (insbes. Elektrogeräte, Möbel, Sport- und Freizeitgeräte sowie Hausrat) an und prüfen diese. Für die Aufbereitung insbesondere von Elektro-Altgeräten stehen bereits fünf Standorte zur Verfügung. Der Verkauf erfolgt in zehn Shops, die einheitlich ausgestattet sind und gemeinsam beworben werden. Nur qualitätsgeprüfte Waren gelangen in den Wiederverkauf.

Landesrat Anschober: "So gibt es auch für die immer mehr sozial Schwachen eine günstige Einkaufmöglichkeit. Gerade in diesen Tagen vor Weihnachten werden unsere Shops gestürmt, aber auch das ganze Jahr über steigen die Umsätze. Wir werden daher den Ausbau von ReVital 2012 fortsetzen, damit wir unser Ziel, noch in dieser Legislaturperiode ein flächendeckendes Angebot durch zumindest 15 Shops im ganzen Bundesland zu schaffen, möglichst rasch zu erreichen."

Heute sind ReVital-Shops bereits an folgenden Standorten zu finden: Braunau, Altmünster, Leonding, Linz, Mattighofen, Eferding, Rohrbach, Schlüßlberg, Schärding und Steyr.

 



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