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Durch Wiederverwertung von Bodenaushub bei der voestalpine Stahl GmbH:

Mi, 04.01.2012 — 11:00

Vermeidung von Verkehrsemissionen und Ressourcenschonung erfolgreich umgesetzt

Bis dato 700.000 Tonnen Aushub: 75 % davon werden wiederverwertet und 10.000 LKW-Fahrten pro Jahr eingespart

Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung für das Vorhaben "L6" (Produktionskapazität bis 6 Mio. Tonnen Rohstahl) wurde die voestalpine Stahl GmbH verpflichtet, die bei den umfangreichen Bauvorhaben anfallenden Aushubmaterialien möglichst standortnah zu behandeln und zu verwerten.

LR Anschober: "Damit wurde sichergestellt, dass entsprechend dem Nachhaltigkeitsgedanken Transporte minimiert und Ressourcen bzw. Rohstoffe geschont werden. Bis dato sind bereits rd. 700.000 Tonnen Aushub angefallen."

Die Zahlen sprechen für sich: seit Inbetriebnahme der eigens errichteten Nasstrennanlage werden jährlich rd. 200.000 t Aushub aufbereitet, davon können 75 % wieder verwertet werden. Mit der Aufbereitung und Verwertung vor Ort werden zudem rd. 10.000 LKW-Fahrten pro Jahr im Zentralraum vermieden.

LR Anschober: "Als Umweltlandesrat sehe ich hier vor allem einen integrativen Ansatz verwirklicht und es freut mich, dass dieser innovative Weg beschritten wurde, Emissionen und Ressourcenverbrauch zu minimieren und damit letztlich auch den Standort abzusichern."



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