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Mit Importverbot für illegale Eier und verpflichtender Kennzeichnung KonsumentInnen und tierschonendere Eiererzeugung schützen

Sa, 14.01.2012 — 14:00

Seit Jahresbeginn ist in der EU herkömmliche Käfighaltung verboten. Während Österreich diesen Schritt in Richtung Tierschutz vor drei Jahren umgesetzt hat, verweigern 12 EU-Staaten diese Vorgabe und produzieren Billigeier für ganz Europa. Oberösterreichs Konsumentenschutz-Landesrat Rudi Anschober fordert von der Bundesregierung Konsequenzen zum  Schutz von KonsumentInnen und einer tierschonenderen Eiererzeugung. Dafür müssen rasch zwei konkrete Maßnahmen verankert werden:

  1. Ein Importverbot für Eier aus jenen Ländern, die die Umsetzung des Verbotes der Käfighaltung verweigern
  2. Eine verpflichtende Produktkennzeichnung, damit für KonsumentInnen einfach ersichtlich ist, aus welcher Erzeugung die Eier stammen

Anschober: "Die Bundesregierung muss aktiv werden - zum Schutz von KonsumentInnen und einer  tierschonenderen Erzeugung. Sonst wird der Fortschritt durch die vor 12 Jahren festgelegte EU-Richtlinie verspielt und positiv handelnden Landwirten ein schwerer Schaden zugefügt."



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