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Anti-Atomszene nicht mehr Teil der OÖ. Atomoffensive

Mo, 06.02.2012 — 15:00

Vier-Parteien-Initiative führt zu einstimmigen Beschluss in der heutigen Sitzung der OÖ. Landesregierung

Elf NGOs haben aktuell, für das Jahr 2012, um eine Förderung aus Oberösterreichs Anti-Atomoffensive angesucht. In der nächsten Woche wird über die Förderungen entschieden.

Nachdem in den vergangenen Monaten die Auseinandersetzung um eine dieser elf NGOs, die Anti-Atomszene, immer mehr eskalierte und auf diese Art ein zunehmender Schaden für die OÖ. Atompolitik und die OÖ Atomoffensive entstanden ist und damit der Atomlobby gedient ist, hat heute die Landesregierung nach einer Initiative aller Landtagsparteien einstimmig beschlossen, die Anti-Atomszene vorerst nicht mehr zu fördern.

Anschober: "Gewinner dieser Auseinandersetzung ist nur die Atomlobby. Nachdem alle Bemühungen zur Konfliktlösung und Deeskalation nichts gebracht haben und die Auflage des Landtages und des Landesrechnungshofs nicht umgesetzt wurden, wäre es tatsächlich ein nicht tragbarerer Umgang mit Steuergeldern, diesen Streit durch öffentliche Förderungen noch weiter zu finanzieren."

 



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