Nachhaltig handeln.

Nachhaltigkeit bedeutet, bei allen Entscheidungen und Aktivitäten darauf zu achten, dass diese sich in ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht langfristig positiv auswirken sowie keine irreversiblen Schäden nach sich ziehen. In Oberösterreich sehen wir Nachhaltigkeit als ein Leitprinzip, das für jede/n einzelne/n BürgerIn genauso wie für Gemeinden, Regionen oder Unternehmen eine zentrale Rolle spielt. Im Dialog mit den Menschen setzen wir auf eine schrittweise Entwicklung zu mehr Lebensqualität bei gleichzeitiger Reduktion des Ressourcen- und Energiebedarfs.

Alle OberösterreicherInnen können können ihr Land mitgestalten.

Mit dem Programm "Agenda 21" hat Oberösterreich ein Zukunftsinstrument, in dessen Mittelpunkt die Aktivierung und Beteiligung der Menschen in ihrem direkten Lebensumfeld steht. Gemeinsam erarbeiten sie in ihrer Gemeinde, ihrer Region oder auch Institution ein Leitbild für Nachhaltige Entwicklung. Ziel ist es, die Sicherung des natürlichen Erbes mit einer Verbesserung des sozialen Zusammenhalts und der Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe zu verbinden.

Wesentliche Meilensteine waren das im Jahr 2005 gestartete 100-Gemeinden-Programm, seit 2008 legen wir unser Hauptaugenmerk auf das Agenda 21-Netzwerk in Oberösterreich. Heute gehören bereits mehr als 130 Gemeinden zum Netzwerk. Derzeit läuft das Oö. Qualitätsprogramm "Agenda 21 Plus", das bis 2015 neben einem weiteren Ausbau des Netzwerkes den Fokus auf neue Beteiligungsmodelle wie BürgerInnenhaushalt, BürgerInnenräte oder Jugendräte legt.

Weitere Schwerpunkte in Sachen Nachhaltigkeit: